Nachdem es gestern Abend nach der Arbeit noch so schön warm war, haben wir die Reste der Hütte noch gestrichen. Nun fehlt uns da nur noch die Abdeckung der Steine am Rand mit Holz oder Lochblech. Auf jeden Fall gefällt uns die Hütte jetzt richtig gut und passt prima zu den anderen Farben im Garten und im/am Haus.
Wenn hier die Beleuchtung noch angebracht ist, wird das Fahren auf diese Seite der Einfahrt auch viel mehr Spaß machen :-)
Und da wir dann noch so ungewohnt viel Zeit hatten, haben wir noch ein wenig Pinienrinde rund um die Bambuspflanzen und neben dem neuen Windschutz verteilt. Sieht hübsch aus und riecht wie im Urlaub! Toll!
Die nächste größere Aufgabe steht jetzt mit dem Umgraben und begradigen des restlichen Gartens an, damit wir dort Rasen säen können. Wir haben gestern Abend übrigens noch entdeckt, dass die Blumenwiese, die wir vor dem Haus gesät haben, schon auskeimt! Auf diese sind wir auch richtig gespannt :-)
Donnerstag, 25. April 2013
Mittwoch, 24. April 2013
Noch ein Zaun und weitere Arbeiten
Wie immer haben wir den Abend im Garten verbracht und bis kurz nach Einbruch der Dunkelheit draußen gewerkelt. Der Windschutzzaun am tiefer liegenden Sitzplatz ist nun fertig, außerdem haben wir in den letzten Tagen noch zweimal mit dem Auto jeweils 260 kg Steine geholt und somit endlich die Trockenmauern um den Sitzplatz fertig. Etwa 1800 kg Steine hat die Trockenmauer jetzt "verschlungen" :-)
Außerdem haben wir die Gartenhütte innen mit Weißlack gestrichen, damit auch dort das vorher unbehandelte Holz vor Feuchtigkeit geschützt ist. Innerhalb von zwei Wochen hatte sich in der Hütte schon ganz schön viel angesammelt - also alles ausräumen und später (mit neuem schicken Teppichboden in grasgrün ;-)) wieder einräumen. Richtig sortieren konnten wir alles nun nicht, da es mittlerweile stockdunkel war, aber das kommt noch. Und Licht bekommt die Hütte ja auch noch, so dass nächtlichen Aktionen dann nichts mehr im Wege steht ;-)
So sieht unser Windschutzzaun für die "Liegenecke" aus. Er ist passend zum Gemüsebeet, dem größeren Sichtschutzzaun zur Nachbarin und unseren neuen Sichtschutzmatten am Metallzaun mit Weidenzäunen verkleidet (Danke an die Ideengeberin!). Sieht hübsch aus, finden wir, und Dank einer doppelten Lage Weidenzaun schützt es wirklich sehr gut vor dem Wind. Das "Grundgerüst" haben wir am Tag des Baus noch mit einer Holzschutzlasur in der Farbe Palisander gestrichen.
Hier noch einmal ein Blick von der Terrasse auf der Westseite Richtung Norden.
Und als letztes noch ein Bild von der noch nicht vollständig gestrichenen Hütte. Alle noch holzfarbenen Teile bekommen möglichst bald einen Anstrich in weiß, so dass sich die Zierleisten und Türen und Fenster schön absetzen. Vor die Steine unten kommen noch Blendbretter und eventuell noch Lochblech, um Tiere davon abzuhalten, es sich unter der Hütte bequem zu machen :-)
Außerdem haben wir die Gartenhütte innen mit Weißlack gestrichen, damit auch dort das vorher unbehandelte Holz vor Feuchtigkeit geschützt ist. Innerhalb von zwei Wochen hatte sich in der Hütte schon ganz schön viel angesammelt - also alles ausräumen und später (mit neuem schicken Teppichboden in grasgrün ;-)) wieder einräumen. Richtig sortieren konnten wir alles nun nicht, da es mittlerweile stockdunkel war, aber das kommt noch. Und Licht bekommt die Hütte ja auch noch, so dass nächtlichen Aktionen dann nichts mehr im Wege steht ;-)
So sieht unser Windschutzzaun für die "Liegenecke" aus. Er ist passend zum Gemüsebeet, dem größeren Sichtschutzzaun zur Nachbarin und unseren neuen Sichtschutzmatten am Metallzaun mit Weidenzäunen verkleidet (Danke an die Ideengeberin!). Sieht hübsch aus, finden wir, und Dank einer doppelten Lage Weidenzaun schützt es wirklich sehr gut vor dem Wind. Das "Grundgerüst" haben wir am Tag des Baus noch mit einer Holzschutzlasur in der Farbe Palisander gestrichen.
Hier noch einmal ein Blick von der Terrasse auf der Westseite Richtung Norden.
Und als letztes noch ein Bild von der noch nicht vollständig gestrichenen Hütte. Alle noch holzfarbenen Teile bekommen möglichst bald einen Anstrich in weiß, so dass sich die Zierleisten und Türen und Fenster schön absetzen. Vor die Steine unten kommen noch Blendbretter und eventuell noch Lochblech, um Tiere davon abzuhalten, es sich unter der Hütte bequem zu machen :-)
Montag, 22. April 2013
Unser Garten wird ganz langsam "gemütlich"
Wir haben die letzten beiden Wochenenden genutzt und sehr viel im Garten gearbeitet.
Und es hat sich sooo viel verändert, wir haben...
Trotzdem: Gerade an Tagen wie gestern ist es einfach toll, endlich einen Garten zu haben und die Sonne draußen genießen zu können. Und obwohl die meisten Fotos nicht mehr ganz aktuell sind, trotzdem ein paar Eindrücke:
Blick vom Fußweg zum Haus. Hier erkennt man gut, wo uns noch Steine fehlen. Außerdem sieht man im Hintergrund unsere Hütte (Modell Denver 2).
Hier der erste Sicht- und Windschutzzaun neben der Terrasse. Mittlerweile ist er grau gestrichen und es wachsen zwei Bambussträucher davor.
Der zweite Zaun steht etwas von der Terrasse ab, da wir zwischen Terrasse und Zaun noch Kletterpflanzen setzen wollen. Er wird auch noch grau gestrichen.
Da wir gestern fleißige Helfer als Pflanz- und Streichunterstützung hatten (Danke! Danke!), gab es mittags an den noch zusammengewürfelten Gartenmöbeln das erste gemeinsame Grillen in der Sonne. Im Hintergrund kann man das Grau der Hütte schon erahnen. Das lose Holz rechts neben dem Gartenhaus bildet irgendwann mal einen Holzunterstand :-)
Unser Liegeplatz, der noch etwas windig ist und von daher in den nächsten Tagen noch einen Windschutz verpasst bekommt.
Und Bilder von der gestrichenen Hütte und den Zäunen gibt es dann ganz bald :-)
Und es hat sich sooo viel verändert, wir haben...
- eine Hütte auf der Einfahrt stehen (danke an die fleißigen Helfer!). Diese hat auch schon eine Regenrinne und eine Regentonne bekommen.
- 2,5 Kubikmeter Kies verteilt und neben dem tiefer liegenden Sitzplatz auch einen Weg neben der Terrasse damit angelegt.
- die Trockenmauer um den tiefer liegenden Sitzplatz angelegt (1,3 Tonnen Steine haben wir schon verbaut, ca. 200 bis 300 kg fehlen uns noch zum Anschluss).
- den sehr offenen Teil des Metallzauns zum Rad- und Fußweg mit Weidenmatten verkleidet.
- einen kleineren Sichtschutzzaun zur Nordseite an der Terrasse gebaut (ca. 175 cm hoch und ca. 230 cm breit).
- einen etwas breiteten Sichtschutzzaun Richtung Ostseite (Einfahrt und Zuwegung) gebaut (ca. 175 cm hoch bzw. 100 cm hoch und 300 cm breit.
- die Gartenhütte und die Gartenzäune teilweise gestrichen (bis silbergrau im Baumarkt ausverkauft war ;-)).
- vier große Bambuspflanzen gepflanzt, die uns hoffentlich bald einen Sichtschutz bieten.
- ein Mandelbäumchen, zwei Magnolien und eine Menge Blumen, Steingartenpflanzen und Stauden gepflanzt.
- ein kleines Gemüsebeet aufgestellt (ebenfalls mit Kiesunterfütterung) und dort Gemüse angepflanzt.
- Die Gartenbeleuchtung muss geplant und Lampen gekauft werden.
- Ein Windschutzzaun soll den Liegenbereich im tiefer liegenden Sitzplatz noch weiter schützen.
- Kletterpflanzen sollen die Sichtschutzzäune verschönern.
- Hütte und Zäune müssen zu Ende gestrichen werden.
- Der Boden muss für den Rasen vorbereitet werden und dieser dann - endlich, endlich - auch gesät werden.
- Die Trockenmauer des tiefer liegenden Sitzplatzes muss fertig gemacht werden.
- Die Mülltonnen brauchen feste Plätze und eventuell eine Verkleidung.
- Der Holzunterstand mit kleinem Abstellraum muss aufgebaut werden.
- Einige Steine auf der Terrasse und der Einfahrt sind im Winter abgesackt. Hier muss der Tiefbauer noch einmal nachbessern.
Trotzdem: Gerade an Tagen wie gestern ist es einfach toll, endlich einen Garten zu haben und die Sonne draußen genießen zu können. Und obwohl die meisten Fotos nicht mehr ganz aktuell sind, trotzdem ein paar Eindrücke:
Blick vom Fußweg zum Haus. Hier erkennt man gut, wo uns noch Steine fehlen. Außerdem sieht man im Hintergrund unsere Hütte (Modell Denver 2).
Hier der erste Sicht- und Windschutzzaun neben der Terrasse. Mittlerweile ist er grau gestrichen und es wachsen zwei Bambussträucher davor.
Der zweite Zaun steht etwas von der Terrasse ab, da wir zwischen Terrasse und Zaun noch Kletterpflanzen setzen wollen. Er wird auch noch grau gestrichen.
Da wir gestern fleißige Helfer als Pflanz- und Streichunterstützung hatten (Danke! Danke!), gab es mittags an den noch zusammengewürfelten Gartenmöbeln das erste gemeinsame Grillen in der Sonne. Im Hintergrund kann man das Grau der Hütte schon erahnen. Das lose Holz rechts neben dem Gartenhaus bildet irgendwann mal einen Holzunterstand :-)
Unser Liegeplatz, der noch etwas windig ist und von daher in den nächsten Tagen noch einen Windschutz verpasst bekommt.
Und Bilder von der gestrichenen Hütte und den Zäunen gibt es dann ganz bald :-)
Freitag, 12. April 2013
Gartengestaltung - nächster Teil
Ok, ich gebe es zu - wenn wir erstmal was angefangen haben, dann hören wir ungern damit auf, bevor es fertig ist. Bei der Sache mit dem Garten ist das nicht ganz so einfach, weil wir a) nicht unbegrenzt Zeit haben nach dem Feierabend und b) aufgrund unserer nicht vorhanden Gartenerfahrung immer nochmal Utensilien fehlen und bestellt werden müssen.
Nun kam unsere erste große Lieferung - der Wegesplitt für die tiefer liegende Terrasse/den Senkgarten. 2,5 Kubikmeter auf unserer Einfahrt. Und auf dem Platz, wo am Samstag die Gartenhütte hingestellt werden soll. Also musste was getan werden, auch wenn es regnet. Und wir haben dann drei Stunden geschuftet und auch ganz schön was geschafft. Und ganz im Sinne einer Geschichte von Ephraim Kishon (wer's kennt: Chamsin und Silberrausch) gerieten wir ein wenig in einen Splittrausch und verteilten ihn geradezu überall im Garten...nun hat der Garten irgendwie etwas fernöstliches Flair bekommen und dazu wird der Bambus, den wir in die Nähe der Terrasse noch pflanzen wollen, prima passen. Wir sind sehr gespannt, wie es später mal aussieht! Nun kann man es kaum abwarten, bis die Pflanzen sitzen und alles ein wenig zugewachsen ist (so in 5 Jahren ;-D).
Ein frischer Haufen Wegesplitt - 2,5 Kubikmeter sehen gar nicht so viel aus!
Zunächst haben wir dann den ausgeschachteten Bereich mit Filtervlies ausgelegt (und sind mit unseren dreckigen Gummistiefeln darauf rumgelaufen ;-)).
Dann haben wir unsere letzte Woche erstandenen Pampasgräser gepflanzt.
Die ersten Schubkarren werden entleert und "verharkt". Als Abladerampe dienen drei unserer Ersatz-Dachziegel.
Der Haufen wird etwas kleiner, leider noch nicht merklich (es ist ja auch noch hell).
Der Senkgarten füllt sich weiter. Die folgenden Fotos sind heute morgen enstanden, weil es gegen 21 Uhr einfach zu dunkel war, um noch Bilder zu machen.
Wir hatten die Idee, den Weg neben der Terrasse, den wir eigentlich als Weg mit Rindenmulch geplant hatten, auch noch mit Splitt zu belegen. Also wurde kurzhand wieder Vlies ausgelegt und die vorhanden kleinen Randsteine aus Granit werden auch genutzt. Davon müssen wir noch welche für den weiteren Bereich nachkaufen.
Auch die Steine, die wir als "Probesteine" mitgenommen haben, kommen schon zum Einsatz und bilden die erste kleine Trockenmauer. Gestern allerdings eher Nassmauer aufgrund des Regens ;-) Aber das klappt gut und wir ergänzen den oberen Teil dann noch, wenn wir neue Steine geholt haben. Außerdem muss der überflüssige Splitt zwischen den Steinen dann noch weggekehrt werden.
Der Blick über den neuen Splittweg zur neuen Terrasse. Erstaunlich, dass passierende Nachbarn immer noch meinten, es würde ein Teich. Wenn, dann vielleicht ein Wasserfall ;-)
Und so sieht der Haufen nun heute morgen aus. Auf dem Foto wirkt das wie nichts, aber wir schätzen mal, dass das noch so etwa 5 bis 10 Schubkarren voll sind. Die finden auch noch ihren Platz :-)
Genauso wie die Pflanzen, die wir noch besorgen und möglichst bald einsetzen wollen.
Nun kam unsere erste große Lieferung - der Wegesplitt für die tiefer liegende Terrasse/den Senkgarten. 2,5 Kubikmeter auf unserer Einfahrt. Und auf dem Platz, wo am Samstag die Gartenhütte hingestellt werden soll. Also musste was getan werden, auch wenn es regnet. Und wir haben dann drei Stunden geschuftet und auch ganz schön was geschafft. Und ganz im Sinne einer Geschichte von Ephraim Kishon (wer's kennt: Chamsin und Silberrausch) gerieten wir ein wenig in einen Splittrausch und verteilten ihn geradezu überall im Garten...nun hat der Garten irgendwie etwas fernöstliches Flair bekommen und dazu wird der Bambus, den wir in die Nähe der Terrasse noch pflanzen wollen, prima passen. Wir sind sehr gespannt, wie es später mal aussieht! Nun kann man es kaum abwarten, bis die Pflanzen sitzen und alles ein wenig zugewachsen ist (so in 5 Jahren ;-D).
Ein frischer Haufen Wegesplitt - 2,5 Kubikmeter sehen gar nicht so viel aus!
Zunächst haben wir dann den ausgeschachteten Bereich mit Filtervlies ausgelegt (und sind mit unseren dreckigen Gummistiefeln darauf rumgelaufen ;-)).
Dann haben wir unsere letzte Woche erstandenen Pampasgräser gepflanzt.
Die ersten Schubkarren werden entleert und "verharkt". Als Abladerampe dienen drei unserer Ersatz-Dachziegel.
Der Haufen wird etwas kleiner, leider noch nicht merklich (es ist ja auch noch hell).
Der Senkgarten füllt sich weiter. Die folgenden Fotos sind heute morgen enstanden, weil es gegen 21 Uhr einfach zu dunkel war, um noch Bilder zu machen.
Wir hatten die Idee, den Weg neben der Terrasse, den wir eigentlich als Weg mit Rindenmulch geplant hatten, auch noch mit Splitt zu belegen. Also wurde kurzhand wieder Vlies ausgelegt und die vorhanden kleinen Randsteine aus Granit werden auch genutzt. Davon müssen wir noch welche für den weiteren Bereich nachkaufen.
Auch die Steine, die wir als "Probesteine" mitgenommen haben, kommen schon zum Einsatz und bilden die erste kleine Trockenmauer. Gestern allerdings eher Nassmauer aufgrund des Regens ;-) Aber das klappt gut und wir ergänzen den oberen Teil dann noch, wenn wir neue Steine geholt haben. Außerdem muss der überflüssige Splitt zwischen den Steinen dann noch weggekehrt werden.
Der Blick über den neuen Splittweg zur neuen Terrasse. Erstaunlich, dass passierende Nachbarn immer noch meinten, es würde ein Teich. Wenn, dann vielleicht ein Wasserfall ;-)
Und so sieht der Haufen nun heute morgen aus. Auf dem Foto wirkt das wie nichts, aber wir schätzen mal, dass das noch so etwa 5 bis 10 Schubkarren voll sind. Die finden auch noch ihren Platz :-)
Genauso wie die Pflanzen, die wir noch besorgen und möglichst bald einsetzen wollen.
Donnerstag, 11. April 2013
Der Garten geht in kleinen Schritten vorwärts
Wir arbeiten im Garten. Und wir arbeiten wirklich viel im Garten. Leider sieht man die Ergebnisse bisher nur bedingt, aber das liegt vor allem daran, dass wir SEHR viel Erde bewegt haben. Etwas über 10 Kubikmeter Erde haben wir ausgeschachtet und am Hang zur Entwässerungsmulde verteilt, um diesen etwas schöner und gleichmäßiger zu gestalten. Gedauert hat das - Dank des immer wieder gefroreren Bodens und des nicht enden wollenden Winters - wirklich lange. Aber jetzt sind wir stolz auf uns, dass unsere "Grube" (später mal ein Senkgarten) fertig ist und wir bald anfangen können, ihn mit einem Splittbelag zu füllen (heute werden 2,5 Kubikmeter geliefert) und die Trockenmauer zu setzen. Wir sind sehr gespannt, wie alles später einmal fertig aussehen wird!
Darüber hinaus haben wir noch eine kleine Fläche zu unserem Nachbarn mit Betonplatte gepflastert, da hier ein Holzunterstand mit Abstellraum hinkommen wird. Darüber hinaus bekommen wir noch eine tolle Gartenhütte auf das Ende der Einfahrt. Am Wochenende kommen ein paar liebe Menschen, die uns helfen werden, die Hütte auch wirklich aufzustellen!
Ein paar andere Kleinigkeiten haben wir auch noch gemacht. Zwei Hochbeete für eine kleine Kräuterplantage und ganz besondere Pflanzen (Danke an Melanie für die tolle Ananas-Erdbeere!) gebaut, die jetzt in der Nähe der Küchentür stehen. Außerdem einen Gartenweg zur Eingangstür am Gartenzaun angelegt (mit Randsteinen aus Granit und Rindenmulch als "Füllung") und eine wilde Blumenwiese auf ein kleines Stück Garten gesät. Den Hang der Entwässerungsmulde haben wir mit Rotkleesamen bestückt, die angeblich besonders gut für solche "Hanglangen" geeignet sind und die Erde dort ein wenig zusammenhalten sollen. Wir sind mal gespannt, ob das klappt und hoffen, dass sich die Aussaat bald mal zeigt, wenn die Sonne wieder rauskommt!
Mittlerweile sind wir froh, dass wir im letzten Jahr weder die Zeit noch das Wetter hatten, noch Rasen auf unserem Grundstück zu säen. Aus Mangel an Planung und Ideen hätten wir sicherlich die komplette Fläche mit Rasen belegt. So hatten wir Zeit, über eine Gestaltung etwas länger nachzudenken und wir sind gespannt, ob die später so wird, wie wir es uns vorgestellt haben :-)
So richtig gut erkennen kann man es auf Fotos nicht. Aber hier gabs mal 10 Kubikmeter Erde mehr ;-)
Hier sieht man relativ deutlich die Stufe, die wir noch weiter nach unten gehen. Da der Höhenunterschied zwischen unserem Grundstück und den älteren Grundstücken auf der anderen Seite der Mulde sehr hoch ist, schaffen wir uns so einen problemlosen Zugang zur Mulde und zur anderen Seite. Irgendwann wollen wir eventuell mal eine Holzterrasse über die Mulde bauen.
Hier mal ein erster Eindruck der Steine, die später unsere Trockenmauer werden sollen. Es sind graue Schüttsteine, die pro Tonne recht günstig sind, so dass die Trockenmauer finanziell in dem Rahmen liegt, den wir uns vorgestellt haben (eine "echte" Trockenmauer würde das nicht mal ansatzweise).
So wird der Splittbelag für die tiefer liegende Terrasse aussehen.
Auf diese Pflasterfläche (hier grenzt an unser Grundstück ein Abstellraum des Nachbarn) kommt der Holzunterstand mit einem kleinen Abstellraum für Gartengeräte. Daneben sollen dann hohe Büsche o.ä., um unseren Garten vom Nachbarn abzugrenzen.
Ein paar andere Kleinigkeiten haben wir auch noch gemacht. Zwei Hochbeete für eine kleine Kräuterplantage und ganz besondere Pflanzen (Danke an Melanie für die tolle Ananas-Erdbeere!) gebaut, die jetzt in der Nähe der Küchentür stehen. Außerdem einen Gartenweg zur Eingangstür am Gartenzaun angelegt (mit Randsteinen aus Granit und Rindenmulch als "Füllung") und eine wilde Blumenwiese auf ein kleines Stück Garten gesät. Den Hang der Entwässerungsmulde haben wir mit Rotkleesamen bestückt, die angeblich besonders gut für solche "Hanglangen" geeignet sind und die Erde dort ein wenig zusammenhalten sollen. Wir sind mal gespannt, ob das klappt und hoffen, dass sich die Aussaat bald mal zeigt, wenn die Sonne wieder rauskommt!
Die kleine Ananas-Erdbeere, die hoffentlich eine Menge Früchte bringen wird.
Der Gartenweg - hier allerdings noch nicht ganz fertig. Mittlerweile ist er es und sieht schick aus, aber wir haben noch kein aktuelles Foto.
Mittlerweile sind wir froh, dass wir im letzten Jahr weder die Zeit noch das Wetter hatten, noch Rasen auf unserem Grundstück zu säen. Aus Mangel an Planung und Ideen hätten wir sicherlich die komplette Fläche mit Rasen belegt. So hatten wir Zeit, über eine Gestaltung etwas länger nachzudenken und wir sind gespannt, ob die später so wird, wie wir es uns vorgestellt haben :-)
Donnerstag, 7. März 2013
Heute vor einem Jahr...
...haben wir unser Grundstück reserviert! Zwar hatten wir zu der Zeit noch ein anderes Grundstück im Blick, das dann aber letztendlich doch nicht in Frage kam.
Bis wir uns komplett für das Grundstück entschieden hatten, verging also noch ein wenig Zeit. Wir sind sehr oft mit dem Fahrrad durch die ganze Stadt geradelt, um zu bestimmten Zeiten noch einmal zu gucken, wie die Sonne steht. Das hat nun dazu geführt, dass das Haus wirklich komplett auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet ist (und damit ein wenig schräg auf dem Grundstück steht) und wir eine perfekte Süd-West-Terrasse haben. Wenn es wirklich sonnig ist, haben wir jetzt schon über 8 Stunden Sonne auf der Terrasse - das wird im Sommer ja noch besser :-)
Auf jeden Fall hätten wir uns vor einem Jahr niemals vorgestellt, dass wir dort wirklich bauen und auch nicht, wie es später mal aussehen könnte. Wenn ich jetzt die alten Fotos noch einmal sehe, dann kann ich kaum glauben, was daraus geworden ist. Nun erwartet man den Garten noch sehnsüchtiger, damit alles richtig fertig wird!
Am Samstag, den 10. März waren wir das erste Mal länger auf unserem Grundstück und haben diese Fotos gemacht:
Blick Richtung Nordwesten...immerhin wissen wir jetzt, dass es vor einem Jahr um diese Zeit auch noch nicht besonders grün aussah alles ;-)
Blick Richtung Nordosten. Hier hat sich nicht viel verändert - nur stehen wir jetzt einen knappen Meter höher, wenn wir dorthin gucken. Auf dem Platz, wo zu der Zeit die tiefste Mulde war, steht jetzt unser Haus.
Blick Richtung Westen (fragt jetzt nicht, was für ein Kind das ist - ich kenne es nicht und weiß auch nicht, wo es herkommt :-D). Hier liegen wir jetzt deutlich höher und sehen nur noch einen Teil der Hecken, wenn wir nicht ganz nah an der Entwässerungsmulde stehen. Diese verläuft an der auf dem Bild zu sehenden Grundstücksgrenze.
Auf diesem Bild vom Dezember kann man es an der linken Seiten erahnen, wie hoch wir gekommen sind mit unserem Haus.
Ach, ich bin gespannt, wie das Haus und vor allem der Garten aussieht, wenn der Baubeginn ein Jahr her ist. Wir müssen uns nun ranhalten bis Juli! Drinnen sind wir dann auch erstmal fertig, das Wohnzimmer ist schon wieder umgestellt und im Prinzip fehlen uns ja nur noch Fußleisten (die wollen wir nach dem ersten Sommer machen, wenn wirklich alles trocken sein sollte).
Bis wir uns komplett für das Grundstück entschieden hatten, verging also noch ein wenig Zeit. Wir sind sehr oft mit dem Fahrrad durch die ganze Stadt geradelt, um zu bestimmten Zeiten noch einmal zu gucken, wie die Sonne steht. Das hat nun dazu geführt, dass das Haus wirklich komplett auf die Himmelsrichtungen ausgerichtet ist (und damit ein wenig schräg auf dem Grundstück steht) und wir eine perfekte Süd-West-Terrasse haben. Wenn es wirklich sonnig ist, haben wir jetzt schon über 8 Stunden Sonne auf der Terrasse - das wird im Sommer ja noch besser :-)
Auf jeden Fall hätten wir uns vor einem Jahr niemals vorgestellt, dass wir dort wirklich bauen und auch nicht, wie es später mal aussehen könnte. Wenn ich jetzt die alten Fotos noch einmal sehe, dann kann ich kaum glauben, was daraus geworden ist. Nun erwartet man den Garten noch sehnsüchtiger, damit alles richtig fertig wird!
Am Samstag, den 10. März waren wir das erste Mal länger auf unserem Grundstück und haben diese Fotos gemacht:
Blick Richtung Nordwesten...immerhin wissen wir jetzt, dass es vor einem Jahr um diese Zeit auch noch nicht besonders grün aussah alles ;-)
Blick Richtung Nordosten. Hier hat sich nicht viel verändert - nur stehen wir jetzt einen knappen Meter höher, wenn wir dorthin gucken. Auf dem Platz, wo zu der Zeit die tiefste Mulde war, steht jetzt unser Haus.
Blick Richtung Westen (fragt jetzt nicht, was für ein Kind das ist - ich kenne es nicht und weiß auch nicht, wo es herkommt :-D). Hier liegen wir jetzt deutlich höher und sehen nur noch einen Teil der Hecken, wenn wir nicht ganz nah an der Entwässerungsmulde stehen. Diese verläuft an der auf dem Bild zu sehenden Grundstücksgrenze.
Auf diesem Bild vom Dezember kann man es an der linken Seiten erahnen, wie hoch wir gekommen sind mit unserem Haus.
Ach, ich bin gespannt, wie das Haus und vor allem der Garten aussieht, wenn der Baubeginn ein Jahr her ist. Wir müssen uns nun ranhalten bis Juli! Drinnen sind wir dann auch erstmal fertig, das Wohnzimmer ist schon wieder umgestellt und im Prinzip fehlen uns ja nur noch Fußleisten (die wollen wir nach dem ersten Sommer machen, wenn wirklich alles trocken sein sollte).
Dienstag, 5. März 2013
Endlich geht es im Garten los!
Wie haben wir auf den ersten sonnigen Tag gewartet! Endlich im Garten loslegen. Die braune Mondlandschaft hat über den Winter ganz schön genervt.
Sonntag war bei uns dann strahlender Sonnenschein und wir haben neue Projekte gestartet und insgesamt fast 7 Stunden Erde geschippt, Schubkarren gefahren und den "Abhang" zum Graben gefestigt. Außerdem noch Hecken umgepflanzt und gestern dann noch eine neue Hecke für die Abtrennung zur Einfahrt gekauft. Was genau wir geschippt haben und was daraus später mal entsteht - das berichten wir genau erst später, wenn wir etwas weiter sind :-) Kleiner Tipp (das haben alle vorbeigehenden Passanten geraten): Ein Teich wird es nicht.
Hier beginnt die Arbeit im strahlenden Sonnenschein.
Die Thuja-Hecke haben wir etwas ergänzt, sie geht jetzt bis zur anderen Seite des Grabens. Sieht so viel schöner aus. Die noch offene Stelle in der Mitte werden wir versuchen, mit Efeu und einer Blumenrankmischung zu schließen. Bis alles wirklich eingewachsen ist, dauert es natürlich noch ein paar Jahre, aber immerhin haben wir erst einmal ein besseres Gefühl!
Der Großeinkauf gesten Abend: 26 Kirschlorbeerpflanzen in der Höhe 80 - 100 cm nennen wir nun unser Eigen. Daraus entsteht (hoffentlich schnell, angeblich wachsen die Pflanzen ca. 40 cm pro Jahr) eine Hecke zur Einfahrt, die gleichzeitig in Richtung fast aller Nachbarn liegt. Wenn diese hoch genug ist, haben wir einen prima Sitzplatz auf der Südseite. Bis die Thujas gewachsen sind, dauert es ja noch etwas länger, aber die sind dafür auch etwas dichter :-)
Also - seid gespannt, wie es weitergeht. Da das Wetter in den nächsten Tagen noch toll sein soll und es auch am Wochenende wohl nicht regnen wird, wird unser Muskelkater wohl weiterhin gepflegt!
Sonntag war bei uns dann strahlender Sonnenschein und wir haben neue Projekte gestartet und insgesamt fast 7 Stunden Erde geschippt, Schubkarren gefahren und den "Abhang" zum Graben gefestigt. Außerdem noch Hecken umgepflanzt und gestern dann noch eine neue Hecke für die Abtrennung zur Einfahrt gekauft. Was genau wir geschippt haben und was daraus später mal entsteht - das berichten wir genau erst später, wenn wir etwas weiter sind :-) Kleiner Tipp (das haben alle vorbeigehenden Passanten geraten): Ein Teich wird es nicht.
Hier beginnt die Arbeit im strahlenden Sonnenschein.
Die Thuja-Hecke haben wir etwas ergänzt, sie geht jetzt bis zur anderen Seite des Grabens. Sieht so viel schöner aus. Die noch offene Stelle in der Mitte werden wir versuchen, mit Efeu und einer Blumenrankmischung zu schließen. Bis alles wirklich eingewachsen ist, dauert es natürlich noch ein paar Jahre, aber immerhin haben wir erst einmal ein besseres Gefühl!
Der Großeinkauf gesten Abend: 26 Kirschlorbeerpflanzen in der Höhe 80 - 100 cm nennen wir nun unser Eigen. Daraus entsteht (hoffentlich schnell, angeblich wachsen die Pflanzen ca. 40 cm pro Jahr) eine Hecke zur Einfahrt, die gleichzeitig in Richtung fast aller Nachbarn liegt. Wenn diese hoch genug ist, haben wir einen prima Sitzplatz auf der Südseite. Bis die Thujas gewachsen sind, dauert es ja noch etwas länger, aber die sind dafür auch etwas dichter :-)
Also - seid gespannt, wie es weitergeht. Da das Wetter in den nächsten Tagen noch toll sein soll und es auch am Wochenende wohl nicht regnen wird, wird unser Muskelkater wohl weiterhin gepflegt!
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